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Das Outfit und
der Auftritt sind unkonventionell, aber durchaus reizvoll!
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WORTlieb mARTin
WORTlieb mARTin (CH/D) verfasst seit 1993 Prosa, Kurzgeschichten, Lyrik, Hörspiele, Bühnenstücke, Sprachspielereien, etc.  Seit 2008 schreibt er - ausschliesslich für seine Lesungen - ebenfalls in Mundart. Ausserdem reist WORTlieb in seiner Freizeit gerne im Clubsessel durch die Welt der Genüsse.

WORTlieb ist Mitglied bei:

    - AdS - Autoren der Schweiz
    - BSV - Berner SchriftstellerInnen Verein


Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie:

Zur Person:

Martin Wortlieb (* 8. März 1975 in Basel, Schweiz) ist ein Poet, Schriftsteller, Theaterautor, Kolumnist, sowie Performance-Künstler. Er ist Schweizer und deutscher Staatsangehöriger jüdischer Abstammung. Er absolvierte nach dem Gymnasium die Ausbildung zum Theaterschaffenden und Schauspieler an der Akademie der praktischen Versuche bei Jon Laxdal. Danach arbeitete er einige Jahre als Schauspieler und Regieassistenz in der Schweizer Theaterszene. Zeitgleich hielt er künstlerische Performances an Vernissagen, in Klubs, Theatern und auf der Strasse. Später begann Wortlieb auch selbst Theaterstücke zu schreiben.  WORTlieb verfasst seit 1993 Prosa, Kurzgeschichten, Lyrik, Hörspiele, Bühnenstücke, Sprachspielereien, etc. Seit 2008 schreibt er – ausschliesslich für seine Lesungen – ebenfalls in Mundart. Seine Texte zeichnen sich durch Philosophie, Witz und Sprachspielerei aus. Seinen Namen schreibt Wortlieb in Anlehnung an seine künstlerischen Tätigkeiten und Vorliebe für Wortspielereien in der Form WORTlieb mARTin. Ausserdem inszeniert er unter dem Pseudonym "WORTART" seine Texte als Bilder, Skultpuren und Performances.

Journalismus:

Wortlieb war Herausgeber und Redaktor der Kultur-Zeitschriften dekadent und LiteraKunstZeit. Ebenfalls arbeitete er als freier Journalist bei der Zeitschrift Druck, der GBI-Jugendzeitung und X-Time. Später wurde er redaktioneller Beirat der Jugendzeitschrift MotzArt und Kulturredaktor bei Wir denken QUER. Er schrieb Kolumnen für Zeitungen, z. B. bei der Radio-Zeitschrift StattRadio (monatlich) oder beim NordquartierAnzeiger (14täglich, Auflage: 15'800)

Funk & Radio:

Wortlieb war über den Äther zu hören als Sprecher bei Radiosendern, als Moderator und Radaktor von Radio-Sendungen, Live-Übertragungen. Der Durchbruch erlangte er mit seiner Poesie-Sendung FastFoodpoetry auf dem freien Sender Radio Bern, Eine dreistündige Sendung mit deutscher Musik und einem von ihm erstellten Poesieteil. Diese Sendung verfolgte das Ziel, einen Menschen auf persönlicher Ebene bei der Suche nach der Liebe mit all ihren Ecken und Kanten zu beschreiben. Die von Wortlieb verfassten, poetischen Texte zu diesem Thema interpretierte er wöchentlich selbst.

Auftritte:

Wortlieb hielt ca. 160 Lesungen an kulturellen Veranstaltungen und Vernissagen. Er hält Einzellesungen, Gruppenlesungen, öffentliche Lesungen, geschlossene Gesellschaften, Firmen-Anlässe und z.T. auch szenische Bühnen-Lese-Programme. Nebst theatralischen Auftritten und Lesungen tritt Wortlieb ebenfalls mit musikalischer Begleitung auf, beipielsweise unter dem Label Bass'n'Poem mit Jakob Suske (alias ZACHOV) am Bass als Reimklang-Duo (1998). Im selben Stil trat Wortlieb zusammen mit Thomas Danzeisen am Saxophon unter dem Label Sax 'n' Poems auf. Des Weiteren wurden Wortliebs Texte im Programm Wiederholung, Wiederholung! (2002) vom Blasmusikorchester Belp vertont. Auch die Arien-Sängerin Rose-Marie Denise Doblies vertonte mit ihrer Stimme einige Gedichte von Wortlieb unter dem Label Musica Poetica. Ansonsten hält WORTlieb ebenfalls Performances an Veranstaltungen.  Meist handeln seine Performances um etymologische Wortsinnsuche.

Theaterstücke:

          o Traumfänger, Ein Stück über die Poesie der Farben. UA: Interlaken, 1995
          o Die den EIDgenossen, Leben im Jahre 2000. UA:Bern, 1999
          o Reisen mit Max Frisch, Strassentheater. UA: Zürich 2000



...Fortsetzung folgt...

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